Unsere 1- bis 2-tägigen Seminare und Workshops zu verschiedenen Themenbereichen finden hauptsächlich am Wochenende statt, gelegentlich auch als kompakte Halbtages-Workshops.
Je nach Seminar ist die Teilnehmerzahl auf 8 bis 12 Mensch/Hund-Teams begrenzt, um ein intensives Arbeiten zu ermöglichen. Praxisnahe Übungen, Videoanalysen, fachlicher Austausch und fundierte Wissensvermittlung stehen im Mittelpunkt. Gleichzeitig bleibt genügend Raum für Spaß, den Genuss der schönen Südpfalz und ein lockeres, entspanntes Miteinander.
"Der Ton macht die Musik"
Unsere Hunde besitzen nicht nur ein außergewöhnliches Hörvermögen, sie registrieren auch feinste Veränderungen der Tonlage. Somit können sie anhand der situativ angewandten Tonart seines Menschen sehr gut unterscheiden, wann sie etwas richtig gemacht und wann sie sich „daneben benommen“ haben.
Aber: Ein nicht enden wollender Wortschwall verwirrt, Brüllen und Anschreien puscht und die oft angewandte „Babysprache“ verunsichert und irritiert. Daher ist es wichtig, dass die verbale Kommunikation mit unserem Hund eindeutig und klar ist. Noch wichtiger: sie muss mit unserer nonverbalen Kommunikation, also mit unserer Körpersprache, im Einklang stehen, sonst versteht der Hund uns nicht.
Doch damit nicht genug. Auch die Tonalität der Hundehalter untereinander hat Einfluss auf das Verhalten unserer Hunde. Begegnungen zwischen Mensch/Hunde-Teams laufen längst nicht immer heiter und entspannt ab, sondern sind oft geprägt von übermäßiger Vorsicht, aggressivem Verhalten oder gar Feindseligkeit zwischen den Menschen. Selbstverständlich überträgt sich diese Grundstimmung nach dem Prinzip der Spiegelneuronen auch auf die anwesenden Hunde, so dass die Hundebegegnung daher alles andere als entspannt verläuft.
An diesem Wochenende werden wir die passende Intonation der einzelnen Mensch/Hunde-Teams finden.
Unsere Hunde besitzen nicht nur ein außergewöhnliches Hörvermögen, sie registrieren auch feinste Veränderungen der Tonlage. Somit können sie anhand der situativ angewandten Tonart seines Menschen sehr gut unterscheiden, wann sie etwas richtig gemacht und wann sie sich „daneben benommen“ haben.
Aber: Ein nicht enden wollender Wortschwall verwirrt, Brüllen und Anschreien puscht und die oft angewandte „Babysprache“ verunsichert und irritiert. Daher ist es wichtig, dass die verbale Kommunikation mit unserem Hund eindeutig und klar ist. Noch wichtiger: sie muss mit unserer nonverbalen Kommunikation, also mit unserer Körpersprache, im Einklang stehen, sonst versteht der Hund uns nicht.
Doch damit nicht genug. Auch die Tonalität der Hundehalter untereinander hat Einfluss auf das Verhalten unserer Hunde. Begegnungen zwischen Mensch/Hunde-Teams laufen längst nicht immer heiter und entspannt ab, sondern sind oft geprägt von übermäßiger Vorsicht, aggressivem Verhalten oder gar Feindseligkeit zwischen den Menschen. Selbstverständlich überträgt sich diese Grundstimmung nach dem Prinzip der Spiegelneuronen auch auf die anwesenden Hunde, so dass die Hundebegegnung daher alles andere als entspannt verläuft.
An diesem Wochenende werden wir die passende Intonation der einzelnen Mensch/Hunde-Teams finden.